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Zirkuszelt

Häufig werden auf Camps Großzelte gebraucht, um für entsprechend große Personenzahlen Wetterschutz bei Workshops, Plena oder auch zum Essen zu bieten. Die Miete für so ein Großzelt geht bei einem gewerblichen Vermieter schnell in die Tausende…

Zirkuszelt auf dem War-starts-here-Camp 2016

Nun haben wir dieses Zweimaster-Zirkuszelt, an dessen Aufbau wir 2010 schon mal beteiligt waren, dauerhaft zur Verfügung gestellt bekommen.

Das ist zwar eine schöne Sache, ein „eigenes“ Zirkuszelt zu haben, aber es ist auch mit Kosten und Arbeit verbunden.

Die Kosten gehen schon damit los, dass unser Lager nicht groß genug ist und wir etwas dazumieten müssten, und sie gehen da weiter, dass wir einen zusätzlichen Anhänger brauchen für den Transport zu den Camps. (Momentan ist das Zelt samt Zubehör bei einem Freund gelagert, was aber von unserem Standort weit entfernt ist.)

Zwar werden wir in den Camp-Abrechnungen auch eine Art „Miete“ zusätzlich zu den Transportkosten berechnen, aber es entstehen ja ausser den schon genannten Raumkosten auch noch welche für Instandhaltung, z. B. Reparaturen an Dach- und Seitenwandteilen und Ersatz von defekten Zubehörteilen.
Um das Ganze komfortabler und effektiver gestalten zu können, bräuchten wir für die Anschaffung des Anhängers und eines Elektrohammers mit Rammglocke für die (mehr als 1 Meter langen) Erdnägel sowie erste Reparaturen rund 4 bis 5 Tausend Euro. Die kämen im Laufe einiger Jahre wieder rein, sodass uns dafür auch ein entsprechendes Darlehen helfen würde.

So ein Zirkuszelt ist nicht nur groß, sondern auch schön…

Zirkuszelt in Gedelitz 2010

Zirkuszelt in Gedelitz 2010